PALOMAT richtet sich auf neue Märkte ein

Innerhalb des jüngsten Halbjahres hat der Dänische Hersteller von Palettenmagazinen PALOMAT eine erhöhte Anfrage von neuen Märkten erlebt – und nicht nur aus Europa.

„Wir konnten ein erhöhtes Interesse von neuen geografischen Märkten verzeichnen und haben in diesem Zusammenhang innerhalb der jüngsten 6 Monate eine Kooperation mit 3 neuen Händlern in Europa eingeleitet”, berichtet die Area Managerin bei PALOMAT, Majbritt Svane. „Das Positive liegt daran, dass das erhöhte Interesse nicht nur in Europa zu verzeichnen ist, sonders dass die Anfragen auch aus den USA kommen”.

Zum jetzigen Zeitpunkt arbeitet man gezielt mit einem eventuellen neuen Händler in den USA – einem Markt der etwas unterschiedliche Anforderungen an Palettenmagazine stellt.

”Es ist wichtig, dass wir als Unternehmen uns 100 % auf den amerikanischen Markt einstellen. Hier reicht eine CE-Kennzeichnung der Palettenmagazine nicht aus. Hier liegen andere Anforderungen vor, die PALOMAT zu erfüllen hat. Wir haben schon vorher an die USA verkauft, aber dabei erfolgte der Verkauf beispielsweise über dänische Unternehmen, die in den USA bereits Niederlassungen haben. Niemals über einen ansässigen Händler”, fügt Majbritt Svane hinzu. ”Auch die Frachtkosten befinden sich in einer anderen Gröβenordnung als die, mit der wir normalerweise arbeiten. Wir beabsichtigen ja, konkurrenzfähig zu sein und nicht, dass wir uns im Voraus selbst auskonkurrieren”.

Es besteht jedoch zweifellos ein erhebliches Marktpotenzial und deshalb auch Wachstumsmöglich- keiten am amerikanischen Markt. Die bereits an Kunden wie Pepsico und Unilever gelieferten PALMONATen waren auf Kunden maβgeschneiderte Lösungen, die zur groβen Zufriedenheit dieser Kunden funktionieren.

"Der eventuelle neue Händler vertreibt im Voraus bereits ein anderes dänisches Produkt, das schon gut vier Jahre am amerikanischen Markt ist. Die damit verbundene Kooperation funktioniert gut, und wir sehen deshalb einer eventuellen zukünftigen Kooperation positiv entgegen,” sagt Majbritt Svane abschlieβend. "Wir werden sehen, was wir im Laufe der nächsten paar Monate erzielen können”.

An den jetzigen Märkten wie beispielsweise Frankreich und Schweden, lässt sich gleichzeitig ein erneutes Wachstum verzeichnen - an Märkten, die bislang schwer unter der Finanzkrise gelitten haben.